Ein Vorwurf steht im Raum - wann besteht Handlungsbedarf?
Als Arbeitgeber:in stehen Sie im Rahmen ihrer gesetzlichen Fürsorgepflicht in der Verantwortung.

Ihre Pflichten als Arbeitgeber:in
Sie sind verpflichtet, den Sachverhalt einzuschätzen und wenn nötig zu handeln.
Alle Schritte müssen nachvollziehbar und schriftlich festgehalten werden
Entscheiden Sie erst, nachdem Sie uns Fachexpert:innen gesprochen haben






Die vier häufigsten Fehler
Wir erleben immer wieder, dass die Arbeitgeber:innen zu lange versuchen, Fälle intern zu lösen.
Zu langsam reagieren
Zögerlichkeit sendet ein falsches Signal: Dass das Anliegen nicht ernst genommen wird. Betroffene verlieren das Vertrauen — und Gerichte werten Untätigkeit als
Pflichtverletzung.
Intern untersuchen
Wenn HR oder Vorgesetzte den Fall selbst abklären, entsteht unweigerlich der Vorwurf der Befangenheit. Der Beizug von externen Fachexpert:innen lohnt sich in den meisten Fällen, und zwar am besten sofort.
Lückenhafte Dokumentation
Im Rechtsfall müssen Sie jeden Schritt belegen können. Fehlende oder unvollständige Unterlagen setzen Sie einem erheblichen Haftungsrisiko aus.
Unklare oder keine Kommunikation
Schweigen und Unklarheit erzeugen Gerüchte und verbreiten Misstrauen im gesamten Team. Auch die Art, wie Sie kommunizieren, wird rechtlich bewertet.
Die möglichen Folgen
Ohne strukturierten, unabhängigen Prozess riskieren Sie mehr als ein Reputationsschaden.
Arbeitsrechtliche Klagen
Persönlichkeitsverletzungsklagen und Klagen auf Schadenersatz sind bei fehlerhaftem Umgang wahrscheinlich.
Schadenersatzforderungen
Bei nachgewiesener Verletzung der Fürsorgepflicht haften Sie als Arbeitgeberin direkt.
Kündigungsschutzproblematik
Unzulässige Reaktionskündigungen können teuer werden und das Verfahren weiter eskalieren lassen.
Mediale Aufmerksamkeit
Eskalierte Fälle werden öffentlich. Der Schaden für Ihre Arbeitgebermarke ist schwer rückgängig zu machen.
Vertrauensverlust im Team
Wie Sie mit diesem Fall umgehen, bestimmt das Sicherheitsgefühl aller anderen Mitarbeitenden.
Reputationsschaden
Dieser wird oft unterschätzt und sollte unbedingt vermieden werden.
Unser Prozess, der rechtlich standhält
Sofort-Einschätzung durch Expert:innen erhalten
Meldung analysieren, rechtliches Risiko bewerten (innert 24h)
Unabhängige Untersuchung einleiten
Neutral, ohne Interessenkonflikt, durch externe Fachexpert:innen
Ein Bericht mit einem klaren Fazit und Empfehlungen
Sie erhalten damit eine rechtlich abgesicherte Entscheidungsgrundlage.
Klarheit für das weitere Vorgehen
Sie erhalten Klarheit, um die nötigen Schritte umsetzen zu können.
Wie gut sind
Sie aufgestellt?
In einem kostenlosen Erstgespräch zeigen wir Ihnen, wo und wie Sie vorgehen müssen. Termin innerhalb von 24 Stunden. Vertraulich und praxisnah.
Das sagen unsere zufriedenen Kund:innen:

Kostenlose Beratung
Häufig gestellte Fragen
Eine Liste mit Anlaufstellen für betroffene Privatpersonen finden Sie hier.
In der Regel erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden einen Termin. Die Buchung ist online oder telefonisch während unserer Öffnungszeiten möglich.
Sobald sich Probleme am Arbeitsplatz in einem Unternehmen negativ auf die Gesundheit der Mitarbeitenden oder das Arbeitsklima auswirken – lieber zu früh als zu spät.
Ja. Mitarbeitende können auf Wunsch anonym bleiben – sowohl bei der Meldung als auch im weiteren Prozess. Wir sorgen für eine geschützte und vertrauensvolle Kommunikation.
Für Unternehmen erfolgt die Preisgestaltung individuell je nach konkretem Angebot. Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses Beratungsgespräch.





