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Vorurteil 1

Frauen provozieren durch ihr Verhalten oder durch ihre Kleidung.

Das Gegenteil ist der Fall: Frauen, die Zielscheibe sexueller Belästigung sind, kleiden sich oft unauffällig und geben sich betont zurückhaltend. Ein billiger Versuch, die Verantwortung für unangemessenes Verhalten der betroffenen Person zuzuschieben.

Vorurteil 2

Viele Frauen und Männer mögen es, auf ihr Aussehen, ihre Kleidung oder ihre sexuelle Anziehungskraft angesprochen zu werden.

Das ist möglich. Das Wissen über die Wünsche des Gegenübers hat jedoch oft wenig mit der Realität, aber viel mit eigenen Wunschvorstellungen zu tun.
Wenn die betroffene Person zu verstehen gibt, dass solche Äusserungen unerwünscht sind, sind sie auch zu unterlassen.

Vorurteil 3

Wo Frauen und Männer zusammenarbeiten, gibt es automatisch erotische Spannungen, Flirts und Liebesgeschichten.

Und das soll auch so bleiben! Der Arbeitsplatz ist der häufigste Ort, wo Amors Pfeil ins Ziel trifft. Bei sexueller Belästigung geht es aber nicht um einvernehmliche Erotik und Liebe, sondern um Macht und Gewalt.

Vorurteil 4

Andere Länder, andere Sitten.

Es trifft zu, dass sich der Umgang zwischen Männern und Frauen nicht in allen Kulturen gleich gestaltet.
Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass mit einem Verhalten, das als Belästigung empfunden wird, die Toleranzgrenze überschritten wird.

Vorurteil 5

Dieser Mann / diese Frau flirtet doch auch ständig und ist kein Kind von Traurigkeit.

Wer gerne flirtet, aufgeschlossen und unkompliziert wirkt, signalisiert mit diesem Verhalten nicht, dass sexuelle Übergriffe erlaubt sind. Jeder und jede hat das Recht, seine Grenzen selber zu bestimmen.

Vorurteil 6

Sexuelle Belästigung ist die Fortsetzung eines Flirts, etwas ungeschickt und mit schlechten Manieren.

Wer das sagt, nimmt das Problem weder wahr noch ernst. Auch wenn das Einordnen eines belästigenden Verhaltens im konkreten Fall nicht ganz einfach ist, sollte man sich nicht auf solche Diskussionen einlassen.

Vorurteil 7

Die belästigte Person hat sich ja gar nicht gewehrt. So unangenehm kann es ihr also nicht gewesen sein.

Tatsächlich wehren sich Betroffene häufig nicht. Das ist aber kein Zeichen des Einverständnisses, sondern der Ausdruck ihrer Zwickmühle: Es wird gefordert, dass sie sich sofort und vehement wehren. Tun sie das jedoch, wird ihnen vorgeworfen, sie reagierten übertrieben.
Tun sie es nicht, wird es ihnen als Einverständnis ausgelegt. Egal, wofür sie sich entscheiden, sie erleben stets negative Konsequenzen.

Vorurteil 8

Gewisse Leute reagieren einfach überempfindlich.

Jedes Empfinden ist subjektiv. Und es gibt Leute, die sich durch bedauernswert wenig Feingefühl gegenüber sensiblen Themen, Gefühlen und Wahrnehmungen auszeichnen!
Vorurteil 1

Frauen provozieren durch ihr Verhalten oder durch ihre Kleidung.

Das Gegenteil ist der Fall: Frauen, die Zielscheibe sexueller Belästigung sind, kleiden sich oft unauffällig und geben sich betont zurückhaltend. Ein billiger Versuch, die Verantwortung für unangemessenes Verhalten der betroffenen Person zuzuschieben.

Vorurteil 2

Viele Frauen und Männer mögen es, auf ihr Aussehen, ihre Kleidung oder ihre sexuelle Anziehungskraft angesprochen zu werden.


Das ist möglich. Das Wissen über die Wünsche des Gegenübers hat jedoch oft wenig mit der Realität, aber viel mit eigenen Wunschvorstellungen zu tun.
Wenn die betroffene Person zu verstehen gibt, dass solche Äusserungen unerwünscht sind, sind sie auch zu unterlassen.


Vorurteil 3

Wo Frauen und Männer zusammenarbeiten, gibt es automatisch erotische Spannungen, Flirts und Liebesgeschichten.


Und das soll auch so bleiben! Der Arbeitsplatz ist der häufigste Ort, wo Amors Pfeil ins Ziel trifft. Bei sexueller Belästigung geht es aber nicht um einvernehmliche Erotik und Liebe, sondern um Macht und Gewalt.

Vorurteil 4

Andere Länder, andere Sitten.


Es trifft zu, dass sich der Umgang zwischen Männern und Frauen nicht in allen Kulturen gleich gestaltet.
Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass mit einem Verhalten, das als Belästigung empfunden wird, die Toleranzgrenze überschritten wird.

Vorurteil 5

Dieser Mann / diese Frau flirtet doch auch ständig und ist kein Kind von Traurigkeit.


Wer gerne flirtet, aufgeschlossen und unkompliziert wirkt, signalisiert mit diesem Verhalten nicht, dass sexuelle Übergriffe erlaubt sind. Jeder und jede hat das Recht, seine Grenzen selber zu bestimmen.

Vorurteil 6

Sexuelle Belästigung ist die Fortsetzung eines Flirts, etwas ungeschickt und mit schlechten Manieren.


Wer das sagt, nimmt das Problem weder wahr noch ernst. Auch wenn das Einordnen eines belästigenden Verhaltens im konkreten Fall nicht ganz einfach ist, sollte man sich nicht auf solche Diskussionen einlassen.

Vorurteil 7

Die belästigte Person hat sich ja gar nicht gewehrt. So unangenehm kann es ihr also nicht gewesen sein.


Tatsächlich wehren sich Betroffene häufig nicht. Das ist aber kein Zeichen des Einverständnisses, sondern der Ausdruck ihrer Zwickmühle: Es wird gefordert, dass sie sich sofort und vehement wehren. Tun sie das jedoch, wird ihnen vorgeworfen, sie reagierten übertrieben.
Tun sie es nicht, wird es ihnen als Einverständnis ausgelegt. Egal, wofür sie sich entscheiden, sie erleben stets negative Konsequenzen.

Vorurteil 8

Gewisse Leute reagieren einfach überempfindlich.


Jedes Empfinden ist subjektiv. Und es gibt Leute, die sich durch bedauernswert wenig Feingefühl gegenüber sensiblen Themen, Gefühlen und Wahrnehmungen auszeichnen!

Logo Fachstelle Mobbing und Belästigung in Zürich und in Bern
Wir beraten & begleiten Sie kompetent im Umgang mit Mobbing und sexueller Belästigung.
Zürich: 044 450 10 16 - Bern: 031 381 49 50

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